NADESCHDA – Hoffnung


Die Frauenberatungsstelle für Opfer von Menschenhandelt NADESCHDA trifft sich mit Bundestagskandidat Robin Wagener zu einem öffentlichen Austausch.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gelten die für Innenräume Corona-Auflagen (Kontaktnachverfolgung, Nachweis über Impfung, Testung oder Genesung, Maskenpflicht bei Bewegung durch den Raum).


Menschenhandel findet statt – direkt vor unserer Haustür!

Menschenhandel ist schreckliche Realität, auch bei uns in Deutschland. Vor allem junge Frauen aus ost- und südeuropäischen Ländern, zunehmend aber auch aus Asien, Afrika und Lateinamerika werden bei uns gegen ihren Willen zur Prostitution gezwungen oder von hier aus in andere europäische Länder weiter verschleppt.
Ein lohnendes Geschäft für die Händler im Hintergrund, die oft straffrei davonkommen. Denn die Frauen verzichten aus Angst um sich und ihre Familien in der Heimat auf Strafanzeigen und Zeugenaussagen.
Eine Hölle (meist) ohne Wiederkehr für die betroffenen Mädchen und Frauen.

Um das Trauma der Frauen zu heilen und sie individuell in gesundheitlichen und sozialrechtlichen Fragen zu beraten, hat sich 1997 die Frauenberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel NADESCHDA gegründet. Das russische Wort „Nadeschda“ bedeutet „Hoffnung“. Trägerin ist die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e. V.

Die Beratungsstelle mit Sitz in Herford begleitet und unterstützt die Frauen auch bei Strafprozessen gegen ihre Peiniger. Ein wichtiger Schritt, um gegen den Menschenhandel vorzugehen.

Was kann die Politik darüber hinaus leisten? Wie ist die spezifische Problematik in Deutschland? Das möchten die engagierten Mitarbeiterinnen der Frauenberatungsstelle bei diesem öffentlichen Termin mit unserem Bundestagskandidaten Robin Wagener erörtern.

 

Donnerstag
09.09.2021
10:00 - 12:00 Uhr
Café Vielfalt, Mittelstr. 6
Lemgo
organisiert von KV Lippe

NADESCHDA – Hoffnung


Die Frauenberatungsstelle für Opfer von Menschenhandelt NADESCHDA trifft sich mit Bundestagskandidat Robin Wagener zu einem öffentlichen Austausch.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gelten die für Innenräume Corona-Auflagen (Kontaktnachverfolgung, Nachweis über Impfung, Testung oder Genesung, Maskenpflicht bei Bewegung durch den Raum).


Menschenhandel findet statt – direkt vor unserer Haustür!

Menschenhandel ist schreckliche Realität, auch bei uns in Deutschland. Vor allem junge Frauen aus ost- und südeuropäischen Ländern, zunehmend aber auch aus Asien, Afrika und Lateinamerika werden bei uns gegen ihren Willen zur Prostitution gezwungen oder von hier aus in andere europäische Länder weiter verschleppt.
Ein lohnendes Geschäft für die Händler im Hintergrund, die oft straffrei davonkommen. Denn die Frauen verzichten aus Angst um sich und ihre Familien in der Heimat auf Strafanzeigen und Zeugenaussagen.
Eine Hölle (meist) ohne Wiederkehr für die betroffenen Mädchen und Frauen.

Um das Trauma der Frauen zu heilen und sie individuell in gesundheitlichen und sozialrechtlichen Fragen zu beraten, hat sich 1997 die Frauenberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel NADESCHDA gegründet. Das russische Wort „Nadeschda“ bedeutet „Hoffnung“. Trägerin ist die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e. V.

Die Beratungsstelle mit Sitz in Herford begleitet und unterstützt die Frauen auch bei Strafprozessen gegen ihre Peiniger. Ein wichtiger Schritt, um gegen den Menschenhandel vorzugehen.

Was kann die Politik darüber hinaus leisten? Wie ist die spezifische Problematik in Deutschland? Das möchten die engagierten Mitarbeiterinnen der Frauenberatungsstelle bei diesem öffentlichen Termin mit unserem Bundestagskandidaten Robin Wagener erörtern.

 

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09.09.2021
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Lemgo
organisiert von KV Lippe

Wichtige Informationen zu COVID-19

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben wir alle Veranstaltungen und Sitzungen abgesagt. Auch unsere Büros sind bis auf Weiteres geschlossen. Gerne stehen wir für Sie weiterhin per Telefon und E-Mail zur Verfügung!